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Informationen für die Kanaren Insel Teneriffa - Allgemeine Infos

Hunderassen


Hunderassen auf den Kanaren und Teneriffa

Die sieben kanarischen Inseln (Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Gomera, La Palma, El Hierro) werden auch die Glücklichen Inseln oder auch Inseln des ewigen Frühlings genannt. Sie liegen im östlichen Zentralatlantik und liegen somit zwischen 100 - 500 km westlich von  Marokko.
Die Griechen nannten sie die Inseln der Glücklichen.
Seefahrer haben damals auf den Kanaren  Hunde zurückgelassen, die sich vermehrten. Somit benannte der römische Gelehrte Plinius die Insel Gran Canaria nach diesen grossen Hunden (canis). Damit war der Name  Islas Canarias geboren. Das bedeutet Hundeinseln.

Es gibt auf dem dem Archipel 3 typische Hunderassen:
Presa Canario (Kanarische Dogge), Podenco (Jagdhund), Pastor de Garfíano (Schäferhund aus La Palma)

Presa Canario:
Geschichtlich wurde er erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt. Sein Ursprung findet man bei den Hunderassen der spanischen Eroberer. Sie brachten Hunde mit, die sich mit den Bulldoggen und Mastiffs der englischen Einwanderen kreuzten. So entstand der Presa Canario. Er hat pflegeleichtes, kurzes, rauhes Fell, welches gestromt ist.
Presa Canarios sind gute Wach-, Schutz- und Hütehunde.

Podenco:
Er gehört zu den mediterranen, windhundähnlichen Jagdhunden. Er gilt als sehr freundlich und unproblematisch. Jäger benutzen ihn zum Jagen, da er wegen seiner Trittsicherheit, Geschicklichkeit und seinen Sprungvermögen geschätzt wird. Dies sind fantastische Fähigkeiten um im vulkanische Gelände Kaninchen zu jagen.
Sie suchen unermüdlich das Gelände nach Kaninchen ab, wobei sie ihren guten Gehör- und Geruchssinn einsetzen. Sobald ein verstecktes Kaninchen aufgespürt ist, wird ein Frettchen eingesetzt. Dieses treibt letztendlich das Kaninchen aus seinem Versteck an die Oberfläche. Dort erschießt es der Jäger oder es wird vom Podenco gefangen.

Pastor Garafíano:
Dies ist seit 2003 eine anerkannte Hunderasse.
Er existierte schon früher, doch jetzt gibt es die offiziellen Papiere. Der Pastor Garafiano gilt als sehr friedlich und ist ein extrem haariger Hund. Seinen Rang dokumentiert er durch Größe und Präsenz.
Mittlerweile gibt es sogar sogenannte Garafíano-Shows (Hundeausstellung).

Leider trifft man auf den Inseln immer wieder auf abgemargerte oder ausgehungerte Tiere, insbesondere Hunde. Unser Tierheime sind übervoll, oft können keine neuen Schützlinge aufgenommen werden. Es besteht daher die Möglichkeit für Tierfreunde einen Schützling mit nach Hause zu nehmen. Die Tierheime erledigen alle notwendigen Papiere und Impfungen, so das einer Reise nichts mehr im Wege steht.
Auch Aushilfen zum Gassi- und Spazierengehen, Spenden und Flugpaten ist herzlicht willkommen.
Ihr neuer Freund auf 4 Pfoten wird es Ihnen auf jeden Fall danken!

Dieser Text ist mit der freundlichen Unterstützung von www.sonniges-teneriffa.de entstanden

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Aktualisiert am 19.02.2018

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