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Informationen für die Kanaren Insel Teneriffa - Allgemeine Infos

Allgemein


Ausführliche Informationen über Teneriffa

Anagagebirge auf Teneriffa
Anagagebirge auf Teneriffa

Auf unserer Seite Spanien Urlaub Spezial stellen wir Ihnen umfangreiche Informationen über die Kanarische Insel Teneriffa zur Verfügung.

Die Seite Spanien Urlaub Spezial werden wir regelmäßig mit interessanten Informationen über Teneriffa ergänzen und vervollständigen.

Das Kanarische Archipel, was sich aus 7 großen bewohnten Inseln zusammensetzt, besteht aus der Inselgruppe Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und La Graciosa. Neben der großen Insel Teneriffa gibt es auch noch einige unbewohnte Kanarische Inseln. Sie tragen die Namen Isla de Lobos, La Graciosa, Roque del Este, Roque de Oeste, Allegranza und Montaña Clara.

Teneriffa ist die größte Kanarische Insel in Mitten des Atlantischen Ozeans und befindet sich 250 km von der Westsahara entfernt. Teneriffa ist vor 10 Millionen Jahren durch verschiedene Eruptionen und Vulkanausbrüche in drei großen Phasen entstanden. In der ersten Phase der heftigen Vulkanausbrüche, wie Wissenschaftlicher und Geologen festgestellt haben, entstanden zunächst drei unabhängige Inseln. Zu diesen unabhängigen bereits erkalteten Gebirgen gehörte das heutige Tenogebirge, der Süden von Teneriffa, die heutige Gemeinde Adeje und das Anagagebirge. Durch weitere vulkanische Aktivitäten wurde das Innere der Insel mit dem höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide, geschaffen. Durch diese Eruptionen vereinigten sich die drei unabhängigen Inseln und bildeten nun die Gesamtheit von Teneriffa.

Im Laufe der letzten mehreren Millionen Jahre ereigneten sich immer wieder neue Vulkanausbrüche. Die letzte große Eruption des Pico del Teides liegt ca. 200.000 Jahre zurück. Durch die permanent austretende Lava hat sich die Insel seit bestehen fortwährend verändert.

Der Teide auf Teneriffa
Teide auf Teneriffa

Heute befindet sich der Pico del Teide, der im Nationalpark  Canadas del Teide steht, in einer Ruhephase. Vulkanologen sind sich sicher, dass in nächster Zeit zu keinem neuen verehrenden Vulkanausbrüchen kommen wird.

Durch den Gebirgskamm wird die Insel Teneriffa in zwei Hälften geteilt. Den einen Teil bildet der gesamte Norden. Hier ist die Vegetation sehr üppig und besonders beliebt bei Wanderern. Die andere Hälfte ist der karge Süden, wo kaum Niederschlag fällt, sich jedoch die Touristenhochburgen wie Costa del Silencio, los Cristianos, Playa de las Americas und los Gigantes gebildet haben.

Teneriffa gehört politisch zu Spanien und zur Europäischen Union, jedoch topographisch zu Afrika. Wenn Kenner und Liebhaber über die größte Kanaren Insel Teneriffa sprechen, verbinden sie damit den Namen „Insel des ewigen Frühlings“. Von Januar bis Dezember herrschen auf der gesamten Insel milde und angenehme Temperaturen. Das Wetter und Klima der Insel wird bestimmt durch die gleichmäßigen Nordostpassatwinde und dem vorbeiziehenden Golfstrom.

Pflanzenliebhaber schätzen ebenfalls die gesamte Flora mit ihrer vielfältigen Vegetation. Unmengen von Pflanzenarten, sogar viele endemische Pflanzen, haben sich in den unterschiedlichen Höhenlagen der Insel Teneriffa angesiedelt. Im Küstenbereich auf der Südhälfte dieses Archipels wachsen hauptsächlich sukkulente Wolfsmilchgewächse.

In den Höhenlagen bewundern Wanderer und Biker die Kanarische Kiefer und die vielen verwilderten Kakteen. Die Nordhälfte ist fast immer grün, besonders im Orotavatal, Esperanza Wald, Mercedeswald und dem Anagagebirge.

Generell wird die Flora von Teneriffa in 6 Ökosysteme aufgeteilt.

Zone 1:
Diese Zone befindet sich an den Küsten bis zu einer Höhe von 700 Metern, wo hauptsächlich Wolfsmilchgewächse wachsen. Durch die intensive Sonneneinstrahlung und die starken Winde haben sich Balsa-Wolfsmilch, Kandelaber-Wolfsmilch, braunblütige Fensterpflanze hervorragend der Natur angepasst.

Zone 2:
Diese Zone befindet sich in einer Höhe von 200 – 600 Meter ü.d.M. und gehört zu einer Übergangszone. Hier wachsen viele endemische Arten wie Drachenbäume, Palmen und der Phönizischer Sadebaum.

Zone 3:
Auf einer Höhe zwischen 500 und 1.000 Meter ü.d.M. ist der Lorbeerwald entstanden. Durch permanenten Nebel und Regen ist eine große Vielzahl an Gräsern und Farnen gewachsen. In dem üppigen Unterholz wachsen Avocadobäume und das Kanarische Ebenholz.

Zone 4:
Diese Zone liegt auf einer Höhe von 1.000 bis 1.500 Meter ü.d.M. Hier wachsen hauptsächlich Gagelbäume, Baumheiden und die Kanarische Stechpalme.

Zone 5:
Auf einer Höhe von 800 bis 2.000 Meter ü.d.M. beginnt der Kiefernwald. Hier wächst hauptsächlich die Kanarische Kiefer, fädlicher Ginster und Zistrose.

Zone 6:
Das Hochgebirge liegt auf einer über 2.000 Metern, wo extrem trockenes Klima herrscht und das ganze Jahr über mit einer intensiven Sonneneinstrahlung zu rechnen ist. In dieser Zone wachsen endemische Pflanzen wie der Natternkopf, der Teideginster und das Teideveilchen. Besucher, die ihren Ausflug in den Nationalpark Canadas del Teide unternehmen, können diese wunderbaren und seltenen Pflanzen immer wieder aufs Neue bestaunen.

Aussichtspunkt im Mercedeswald
Aussichtspunkt im Mercedeswald

Die Fauna von Teneriffa ist nicht sehr spektakulär. Hauptsächlich leben Kaninchen, Vögel, Fledermäuse, der Mittelmeerlaubfrosch, Schmetterlinge und Reptilen auf der Insel Teneriffa.

Bis zur Eroberung der Spanier auf Teneriffa lebten die Ureinwohner, die Guanchen, hier. Zeugnis an die Guanchen sind heute noch im Südosten der Insel Teneriffa in Candelaria die aus Bronze gegossenen Statuen.
Hierbei handelt es sich um die 9 Söhne des letzten großen Guanchenhäuptlings Tinerfe.

Hauptsächlich lebt die Insel Teneriffa vom Tourismus. Der Weinanbau bildet auch langsam ein weiteres Standbein, was die Wirtschaft auf Teneriffa sichern soll.

Aufgeteilt ist die Vulkaninsel in 31 Gemeinden.

Seit vielen Jahren gibt es im Norden wie im Süden der Insel Teneriffa zwei internationale Flughäfen.

Zu den touristischen Ausflügen auf Teneriffa zählen folgende Orte und Landschaften:

  • Casa de los Balcones im Norden Teneriffas
    Casa de los Balcones
    Im Nordwesten das Tenogebirge, mit seinen vielen Barrancos und dem Bergdorf Masca. Die Mascaschlucht ist bei Wanderern ein beliebtes Ausflugsziel.
  • Das Anagagebirge besticht durch den Lorbeerwald mit atemberaubenden Aussichtspunkten und befindet sich im Nordosten der Insel.
  • die Cumbre Dorsal
  • das Surferparadies el Medano mit dem unter Naturschutz stehenden Montana Roja
  • der Drachenbaum von Icod de los Vinos
  • die Touristenhochburg Puerto de la Cruz mit seiner Altstadt und den bekannten Meerwasserschwimmbecken, geschaffen von Cesar Manrique
  • die Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife, mit ihrem Wahrzeichen dem Auditorium
  • der künstlich aufgeschüttete Palmensandstrand las Teresitas
  • und die Klippen von Los Gigantes
  • sowie den Loro Parque. Der Park hat die größte Papageiensammlung der Welt.


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Aktualisiert am 12.12.2017

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