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Informationen für die Kanaren Insel Gran Canaria - Sehenswürdigkeiten

Dünenlandschaft


Eine gewaltige Dünenlandschaft erstreckt sich  südlich der großen Touristenmetropole, wie bereits erwähnt, gibt es nirgendwo auf den Kanarischen Inseln ein solch großes Dünengebiet. 

Mit der Unberührheit ist es zwar schon lange vorbei, überall sieht man Fußspuren im Sand, doch bieten die meterhohen Wanderdünen aus hellgelbem Sand mit ihren faszinierenden, vom Wind geschaffenen Formen ein eindrucksvolles Bild. 

Die höchsten Dünenkämme erheben sich Nahe der Küste, einige sind 10 – 20 Meter hoch. Landeinwärts sind einige Dünentäler bewachsen. Von der ursprünglichen Trockenvegetation ist jedoch nur ein kleiner Teil erhalten. Der Tourismus fordert auch hier sein Tribut. Jedoch begann man Ende der 80iger Jahre umzudenken.  

Heute steht die Dünenlandschaft ca. 328 ha unter Naturschutz. 

Vor den Dünen erstreckt sich ein fast 4 km langer Sandstrand, der sich von der Mündung des Brando de Maspalomas bis zur Punte de Maspalomas zieht und dort nahtlos in die Playa del Ingles übergeht. Das weitläufige Strandrevier gehört zu den schönsten Badeplätzen der Kanarischen Inseln. Man erreicht die Playa de Maspalomas über den Paseo Maritima Oasis.

Weiter östlich schließt sich eine FKK-Zone an. Wer es ganz ruhig haben will, zieht sich in die Dünen zurück. 

Die Dünen von Maspalomas wandern. Der stetig wehende Nordostwind sorgt dafür, dass sich das Sandmeer jährlich um 2 – 5 Meter in westlicher Richtung vorwärts schiebt.

Bilder von der Dünenlandschaft
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Stauseen


Cueva de las Niñas

Embalse de Soria

Embalse de Chira

Dies sind nicht nur die Größten, sondern auch die schönsten Stauseen der Insel. Der Niña-See ist von alten Kiefern gesäumt, der Soria-See liegt inmitten einer Palmenoase. Ab Soria führt der Weg durch eine wahrhaft dramatische Landschaft, denn versprengte Steinblöcke wirken wie durch eine Laune der Natur hingeworfen und verwitterte Felswände erinnern an zerfurchte Gesichter.

Umgebung von Stauseen
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Park Arteara


2004 wurde hier der Parque Arqueologico de Arteara eröffnet. Hier findet der Besucher ein Gräberfeld aus altkanarischer Zeit. Weitere Informationen erhält man im Besucherzentrum.

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Barranco de Guayadeque


Der Barranco de Guayadeque wurde wegen der  hier vorkommenden endemischen Pflanzenart unter Naturschutz gestellt. Besonders im Frühjahr ist das Tal grün und blüht wo man auch hinschaut.Auf kleinen Feldern wird Getreide und Gemüse angebaut ohne jegliche technische Hilfsmittel.Besonders die Mohnblumen setzen Farbakzente. Das Heu wird noch auf Eseln transportiert. Wären nicht die Touristenbusse und andere Mietwagen, würde man sich fühlen wie in einem vergangenen Jahrhundert. 

Eine weitere Besonderheit sind die in den steilen Felsenwänden befindlichen Höhlen. Hierbei handelt es sich teilweise um natürliche teils künstlich ausgeschachtete Wohn- und Bestättungshöhlen aus vorspanischer Zeit. Einige der Höhlen werden immer noch bewohnt. Durch Erdrutsche sind manche Höhlen nur schwer zugänglich. Hier wurden untere anderem zahlreiche Funde wie Keramik, Kleidungsstücke  und Knochen gefunden.  

Besonders empfehlenswert ist das Höhlenrestaurant am Ende des Tales. Einige Tische sind draußen, so dass man einen herrlichen Blick über das Tal hat. 

Von hier geht es zu Fuß weiter. Vorbei an einem Höhlenhäusschen wandert man den Barranco auf einem Feldweg weiter. Der prächtige Ausblick auf die bizarre Bergwelt ist einzigartig.

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Aktualisiert am 19.02.2018

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